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Allgemeines

Kamari

Alt Thera

Perissa

Pyrgos

Fira (Thira)

Oja

Leuchtturm

Essen & Trinken

Für alle (Not) Fälle

 

 

 

 

 

Die griechische Flagge

Die griechische Flagge gibt es seit 1822. Blau steht für das Meer der Ägäis. weiß für den Freiheitskampf. Neun dünne Streifen im Wechsel (blau, weiß) stehen für die neun Silben des Rufes "Freiheit oder Tod". Das Kreuz als Zeichen der Verbundenheit mit Gott, befindet sich links oben.

 

Das griechische Wappen

 

Das offizielle Staatswappen Griechenlands ist seit dem 7. Juni 1975 in Gebrauch. Es zeigt einen blauen Schild, in welchem sich, ein aus der oberen linken Ecke der Flagge Griechenlands bekanntes durchgehendes weißes Kreuz befindet. Dieser Schild ist umgeben von einem Lorbeerkranz. Eine erste Version dieses Wappens wurde bereits 1827 bekannt. Das Wappen war damals Symbol der Freiheitskämpfe, die zur Unabhängigkeit Griechenlands vom Osmanischen Reich, im Jahre 1830 führten.

 

NationalhymneGriechenland

 

 

 

Karpathos, Santorini, Samos, Lesbos -  Griechenland wäre ohne seine Inselwelt nicht das, was wir darunter verstehen. Weiße Häuser und blaue Kirchenkuppeln, die Gelassenheit, welche die griechische Bevölkerung ausstrahlt. Die Griechischen Inseln bieten Ihnen Ruhe, Genuss und Kultur. Egal ob Pauschalurlauber oder Inselhüpfen mit dem Rucksack; Sie werden in Griechenland willkommen sein.

 

 

 

 

 

Geschichte

 

Der Ausgrabungsort Akrotiri

 

 

Die Geschichte der Insel Santorini ist eng mit der Geschichte der Stadt Akrotiri verbunden. Die Stadt wurde in ihrer Blütezeit durch einen Vulkanausbruch verschüttet und so für über 3500 Jahre konserviert.

Im Südwesten der Insel liegt die bedeutendste Ausgrabungsstätte Santorins:

Das Pompeji der Griechen. Erstmalige Beachtung fand Akrotiri im Jahre 1867, als der französische Geologe Ferdinand Fouqué prähistorische Mauerreste unterhalb des Dorfes Akrotiri entdeckte. Wenige Jahre später stießen französische Geologen und der Deutsche Robert Zahn in der gleichen Region auf weitere, jedoch unsystematische Funde. Fast 100 Jahre mussten vergehen bis zur sensationellen Entdeckung der auf wundersame Weise durch Asche und Bimstein konservierten Gebäude, denn spektakuläre Entdeckungen auf Kreta lenkten das Interesse der Wissenschaftler ab von Santorin.

 

 

Das Fehlen menschlicher Überreste, Schmuck und Wertgegenständen lässt vermuten, dass die Bewohner sich rechtzeitig vor dem Ausbruch des Vulkans in Sicherheit bringen konnten. Während der Ausgrabungsarbeiten unter der Leitung von Professor Spyridon Marinatos  wurden ganze Straßenzüge, Häuser und Räume freigelegt.

 

 

Er war es auch, der 1969 auf das Fresko der "Safransammlerinnen" stieß. Ein Artefakt, das weltweite Beachtung fand. Professor Marinatos kam am 1. Oktober 1974 durch eine einstürzende Mauer ums Leben. An der Unfall- und zugleich Grabstelle erinnert ein Gedenkstein an den bedeutenden Archäologen. Bis heute werden die Arbeiten von Marinatos' früherem Assistenten, dem Archäologie-Professor Christos Doumas, weitergeführt.

 

 

Die Ausgrabungsfläche erstreckt sich auf ca. 10.000 qm und ist durch eine Überdachung gegen Witterungseinflüsse geschützt

 

 

Jungsteinzeit

 

Harfespieler

 

Die abstrakten Figuren, wie z. B. der Harfespieler, stammen großteils aus der Jungsteinzeit im 4. Jahrtausend v. Chr. Erste Siedlungsspuren weisen zurück bis in die Jungsteinzeit im 5. Jahrtausend v. Chr.

 

 

Das bronzezeitliche Aktrotiri

 

Eine systematische Besiedelung wird in der frühkykladischen Zeit etwa ab dem Jahr 3000 v. Chr. angenommen.

 

 

Stilvergleiche lassen vermuten, dass Flüchtlinge aus der Nord-Ost-Ägäis um 2500 v. Chr. keramische Techniken und die Metallverarbeitung auf die Insel gebracht haben. Zur Blüte gelangte die Stadt allerdings erst in mittelkykladischer Zeit nach 2000 v. Chr.

 

 

Das Ziegenhorn

 

 

In einer sorgfältig gearbeiteten  kleinen Holzkiste, mitten unter den Hirschgeweihen und Hörnern ein Ziegenidol aus Gold. Die Figur ist 11 cm lang, 9 cm hoch und wiegt 180 gr.

Ein Ziegenhorn ist ein zentraler Gegenstand häuslicher göttlicher Verehrung.

 

 

 

Die Häuser von Akrotiri

 

Die Häuser waren zwei- oder dreistöckig und aus unbehauenen Tuffsteinen, die mit Ton vermörtelt wurden, sowie mit Stroh vermengtem Lehm gebaut.

 

 

Die Bauten weisen auf einen hohen Stand der Zivilisation hin. Die Häuser verfügten über Baderäume im Obergeschoss, die durch Fallrohre aus Ton an die Kanalisation angeschlossen waren.

 

 

 

Die Fresken von Akrotiri

 

Fischer mit guten Fang

 

Die Fresken von Akrotiri zählen zu den spektakulärsten Zeugen der Bronzezeit. Sie geben Aufschluss über die Kultur der Menschen aus prähistorischer Zeit.

Die hohe Qualität der Wandmalereien lässt auf spezialisierte Künstler schließen.

Die Wandgemälde wurden typischerweise auf feuchtem Putz begonnen, aber anders als die klassischen Fresken auf dem getrocknetem Untergrund im Sinne einer seccomalerei (Trockenmalerei) fortgesetzt, so dass die Haltbarkeit in verschiedenen Teilen des Bildes unterschiedlich ist.

 

 

Viele der Fresken aus Akrotiri wurden im Archäologischen Museum in Athen restauriert und auch ausgestellt. Im Nationalmuseum von Athen finden sich z.B. das "Frühlingsfresko" und das "Haus der Frauen" neben der typischen polychromen Töpferei, alle um 1500 v. Chr.

 

Frau in typischer Bekleidung   Papyrus oder Dünen-Trichternarzisse

Bilder aus dem Haus der Frauen.

 

 

Der Vulkanausbruch

 

 

Der Ausbruch des Thera-Vulkans sprengte eine riesige "Caldera" (Kratersee) in der Inselmitte frei und war wohl der Gewaltigste in der Erdgeschichte. Stehen blieben die drei Inseln Thera (die Hauptinsel), Thirassia und Aspronissi rings um die Caldera. Die Fläche dieser ''Caldera'' beträgt 83 qkm.

Die Datierung der Minoischen Eruption und damit des Untergangs der Stadt Akrotiri ist nicht vollständig gesichert. Die jüngsten Keramikstile der Stadt gehören zur Epoche Spätkykladisch I (1550-1520 v. Chr.). Sie werden über Funde auf Kreta und in Ägypten mit der ägyptischen Chronologie  synchronisiert und so auf ca. 1530 v. Chr. datiert.

 

 

Es wird spekuliert, dass der Vulkan einen Tsunami auslöste, dessen bis zu 12 m hohe Wellen Kretas Häfen im Norden sowie einen Teil der Schiffsflotte (Handelsschiffe und Fischerboote) zerstört haben könnte. Einige Zeit nach dem Ausbruch wurde Thera wieder von Minoern besiedelt, sie verschwanden dann jedoch etwa zeitgleich mit den Minoern auf Kreta (um 1450 v. Chr.). Die Minoer waren die erste europäische Hochkultur.

Nach den spärlichen archäologischen Funden zu urteilen, dauerte es mehrere Jahrhunderte, bis sich die Vegetation so weit erholt hatte, dass die Insel für die Wiederbesiedelung durch Menschen attraktiv wurde. Eine nennenswerte Bevölkerung kam erst im 9. Jahrhundert v. Chr. mit den Dorern.

 

 

Name der Insel

 

 

Nach der Sage entstand die Insel aus einem Klumpen Erde, der von der Argo (Das „sagenhaft“ schnelle fünfzigrudrige Schiff) ins Meer geworfen wurde, und wurde zunächst unter dem Namen Kalliste „die Schönste“.

 

Laut Pausanias gründete Theras, Sohn von Autesion, hier eine spartanische Kolonie und benannte sie nach sich selbst Thera, was auch als „die Wilde“ wiedergegeben werden kann.

 

Nach der Gründung des modernen Griechenland erhielt die Insel wie viele Orte wieder ihren antiken Namen Thera. Die außerhalb Griechenlands bekanntere Bezeichnung Santorin bzw. Santorini wird jedoch weiter benutzt.

 

 

Allgemeines

 

 

Santorin ist eine kleine Insel, die sich am südlichsten Ende des Kykladen Komplexes befindet. Ihr offizieller Name ist Thera, aber sie wird meistens Santorin oder Santorini genannt. Die Insel liegt zwischen Ios und Anafi, 130 Seemeilen von Piräus und 70 Seemeilen von Kreta entfernt. Die Gesamtfläche beträgt 96 km² und die Länge der Küste etwa 69 km. Santorini unterscheidet sich von allen anderen Kykladeninseln durch seine merkwürdige Form und geologische Struktur, die auf die Ausbrüche eines heute erloschenen Vulkans zurückzuführen sind.

 

 

Die Insel Santorini ist eine typisch griechische Insel. Hier findet man die bekannten weißen Kirchen und mit blauen Kuppeln, dazu das tief blaue Ägäische Meer und vie Gastfreundschaft.

In der Tat gleicht Santorini (oder Thera, wie die Einwohner sagen), die südlichste Insel der Kykladen, einem riesigen natürlichen Theater mit einer geradezu atemberaubenden Kulisse:  Ein mit tiefblauem Meerwasser gefüllter Krater von 12 Kilometern Durchmesser mit fast senkrecht abfallenden Rändern.

 

 

Es ist eine Insel zum Wandern, Baden, Rilexen und mit viel Geschichte. Kurz gesagt. Diese Insel hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Santorini hat 14 Orte, wovon 6 touristisch geprägt sind: Kamari, Perissa, Firostefani, Imerovigli, Thira (Fira) und Oja. Die restlichen Dörfer sind das eigentliche Griechenland der Insel, da sie noch weitgehend vom Tourismus unberührt sind.

 

 

Informationen zur Insel

 

Länge: 17 km

Breite: 6 km

Alle Inseln:

Nur die Hauptinsel Thira hat 72 km²

Thira, Thirassia, Aspronisi, Palea Kameni und Nea Kameni

90 km²

 

Einwohner

13500 Bewohner

 

Busse

Das Busnetz ist sternförmig aufgebaut und der zentrale Treffpunkt befindet sich in der Inselhauptstadt Thira. Von hieraus ist es auch sehr einfach in alle Orte der Insel zu gelangen

 

Entfernungen

Flughafen nach Kamari 4 km

Flughafen nach Fira 5 km

Kamari nach Fira 8 km

Fira nach Oja 12 km

Fira nach Pyrgos 6 km

 

Der Hafen von Piräus

 

 

Fähren / Schiffe

Ab Piräus gibt es mehrmals täglich Fähren (mit verschiedenen Zwischenstopps). Santorin ist eine beliebte Station von Kreuzfahrtschiffen.

Viele Kreta Urlauber planen einen Kurz-Trip nach Thera. Es gibt eine Schnellbootverbindung, mit der man in rund 2 Stunden da ist.

(Achtung: kann sein, dass diese Verbindung nur in der Hauptsaison besteht).

 

Übrigens

Santorini hat drei Häfen. Der alte Hafen Skala unterhalb von Thira dient nur noch zum Ausbooten der Kreuzfahrtpassagiere. Fährschiffe legen im Hafen Athinios 5 km südlich von Thira an. Von Oia verkehren kleinere Schiffe und Ausflugsboote zu den Nachbarinseln.

 

 

Flughafen Santorini
(Monolithos-Airport)

 

 

Der Flughafen von Santorini (JTR) wurde 1972 eröffnet. Er befindet sich 8 km südöstlich von Fira. Die Start- und Landebahn hat eine Länge von 2.125 m und eine Breite von 30 m. Er liegt im Südosten der Insel nahe der Küste bei Monolithos und Kamari.

 

Blick auf Kamari mit Monolithos Flughafen

 

Der Flughafen wird militärisch und, seit 1972, auch zivil genutzt. Er besitzt ein beleuchtetes Vorfeld mit Parkmöglichkeit für sechs Flugzeuge, sowie ein 1989 erbautes Terminalgebäude. Im Flughafengebäude befinden sich Reisebüros, kleine Restaurants, Autovermietungen sowie Büros von Fluggesellschaften

 

 

Orte und Sehenswertes

auf Santorini

 

 

Seebeben am 09. Juli 1956

 

 

Dem Seebeben bei Amorgos am 9. Juli 1956 um 05.30 Uhr der Stärke 7,4 dauerte nicht einmal ein Minute. Es folgten 18 weitere Nachbeben mit einer Stärke über 4,1. Das stärkste Nachbeben erreichte Stärke 7,2 das Epizentrum lag unmittelbar vor der Nordostküste von Santorini.  

Die Orte Fira und Oja wurden fast völlig zerstört. Auf der gesamten Insel vernichtete das Beben fast 40 % aller Gebäude vollständig, , d. h. fast 3 500 Häuser. Das Beben verursachte eine etwa 4 m hohe Flutwelle.

 

 

 

Klima auf Santorini

 

 

Die durchschnittlichen Tagestemperaturen reichen im August bis zu 30 °C (Schatten), die Wassertemperatur beträgt im August 25 °C. Es ist nicht selten, dass im Juli und August die Tageshöchsttemperatur 40 °C (Schatten) erreicht.

Die wichtigste Vorkehrung ist der Sonnenschutz, der leider von vielen Urlaubern vernachlässigt wird. Zu lange und intensive Sonneneinstrahlung stellen ein erhöhtes Gesundheitsrisiko dar. Cremes mit einem Lichtschutzfaktor über 15 und gelegentlicher Schatten sollten selbstverständlich sein. Während der Mittagszeit zwischen 12 und 16 Uhr ist die Sonne am gefährlichsten.


 

Sonnen und baden auf Santorini

 

 

Ein nicht zu unterschätzender Nachteil der Reisezeit Juli/August ist der Meltemi, ein in dieser Zeit permanent wehender starker Nordostwind. Ein echter Spaß ist das sicher nur für Surfer. In der Zeit Mitte September bis Mitte Oktober ist es wieder etwas ruhiger. Der Wind lässt nach und es ist auch nicht mehr so heiß.

 

 

Schwimmen im Meer

 


Aufgrund der teilweise recht starken Unterströmung an den Stränden ist das Schwimmen zeitweise recht gefährlich. Sie sollten daher die Flaggen am Strand immer im Auge behalten.

Rot - absolutes Badeverbot
Gelb - Vorsicht beim Baden
Grün - Baden ohne Gefahr

 

In der Zukunft werden die Badegefahren an Stränden und Badegewässern im Binnenland weltweit einheitlich nach den Empfehlungen des Weltverbandes der nationalen Wasserrettungsorganisationen (International Life Saving Federation -ILS) gekennzeichnet

 

 

Kamari

(Καμάρι)

 

 

Gründung von Kamari

 

 

Kamari ist für santorinische Verhältnisse ein sehr junger Ort, der erst nach dem Erdbeben vom 09 Juli 1956 gegründet wurde. Bei diesem schweren Seebeben wurde das Dorf Mesa Gonia zerstört. Der zerstörte Ort wurde aufgegeben und die Bewohner gründeten am Meer Kamari. Der Name Kamari geht auf Kamara (Gewölbe) – ursprünglich wohl Gräber-Vorkammern – aus der Römerzeit zurück. Diese liegen in der Nähe der Ausgrabungen von Alt Thera im Felsenrücken Vouno am südlichen Zipfel des Dorfes.

 

 

Ortsbeschreibung

 

 

Der touristisch erschlossene Ort Kamari liegt im Südosten der Insel zu Füßen zweier Berge: des "Mesa Vouno", auf dessen Gipfel sich die Ausgrabungen des Antiken Thera (Alt Theea) befinden, sowie des "Profitis Ilias". Der Profitis Ilias ist mit 565 m der höchste Berg der Insel. Zusammen mit dem Mesa Vouno, dem Gavrilos-Berg und dem Felsen von Monolithos bildet er das Grundgebirge, d.h. den geologisch ältesten Teil der Insel und ist etwa 200 Mio. Jahre alt.

 

 

Wie viele andere hohe Berggipfel in Griechenland trägt auch er den Namen des Propheten Ilias, der ja den höchsten Berg wählte, um mit seinem feurigen Wagen direkt in den Himmel zu fahren. Der Gipfel des Ilias ist eigentlich kein richtiger Gipfel, sondern eher ein Bergkamm. Die meisten Einwohner von Kamari wohnen oberhalb des Ortes in der Nähe der Dorfkirche "Panagia Myrtidiotissa".

 

 

Der Flughafen der Insel ist nur wenige Kilometer von Kamari entfernt.

Allerdings kann man den Fluglärm als störend empfinden, wenn man zu weit im Norden von Kamari wohnt. Von Kamari aus ist Fira problemlos mehrmals täglich mit dem Bus erreichbar. Eine Bushaltestelle befindet sich unmittelbar am Südende der Promenade (50 m zur Hauptstaraße). Die Entfernung Kamari – Fira beträgt 8 Kilometer.

 

 

 Kirchen in Kamari

 

 

Kirche "Panagia Myrtidiotissa"

 

 

Die Dorfkirche "Panagia Myrtidiotissa" befindet sich an der Straße oberhalb von Kamari in Richtung Flughafen. Es ist eine von zwei Hauptkirchen des Ortes Kamari.

 

 

Der religiöse Feiertag Jungfrau Maria Myrtidiotissa am 24. September eines jeden Jahres wird mit traditionellem Fest gefeiert. Es wird nicht nur von vielen Einheimischen, sondern kann auch von den Touristen besucht werden.

 

 

An diesem Tag gehen viele Familien festlich gekleidet in die Kirche Panagia Myrtidiotissa.

  

 

Heute leben nur ein paar Hundert Einwohner im Ortskern um die Kirche Panagia Myrtidiotissa, aber in den Sommermonaten verwandelt sich Kamari in einen turbulenten Ferienort.

 

Kirche Agios Nektarios

 

 

Agios Nikolaos ist die Zweite große Kirche in Kamari. Sie befindet sich am nördlichen Ortsrand von Kamari, zwischen Hauptstraße nach Fira und der Strandpromenade.

 

 

Hier und in der Kirche Panagia Mirtidiotissa finden jeweils am Sonntag im Wechsel die Gottesdienste statt. Diese Kirche befindet sich am Ortsrand von Kamari, zwischen Hauptstraße zum Flughafen und Strandpromenade.

 

 

Strand von Kamari

 

 

Der Strand beginnt im Süden, direkt unterhalb des Mesa Vouno. Oberhalb des Strandes befindet sich ein großer Parkplatz. Vom Parkplatz gibt es mehrere Zugänge zum Strand, wo man aber erst ab der "Kamara Beach Bar" Liegen und Sonnenschirme mieten kann. Die Promenade beginnt neben dem Parkplatz.

 

Taverne am Strand

 

Neben der Taverne

 

Die kleine Strand-Taverne, am südlichen Ende des Kamari Beach ist eine von vielen Tavernen am Strand, aber die Einzige, die sich direkt am Strand befindet. Sie liegt direkt am Messa Vouno, welcher dem Strand dort ein besonderes Flair verleiht.

Hier bekommen sie Getränke und verschiedene Snacks, vom Hamburger bis zum griechischen Salat. Liegen und Sonnenschirme sind direkt vor der Bar zu mieten.

 

 

Kamari ist der größte Badeort der Insel Santorini, mit einem ca. 15-30 m breiten und etwa 2 km langen Strand. Der Strand  wird auch als der „schwarze Strand“ bezeichnet. Der Strand von Kamari ist ein Vulkan- Kiesel- / Sandstrand. Er macht einen sehr gepflegten Eindruck, mit sehr bequemen Liegestühlen und Sonnenschirmen. Überall am Strand gibt es in Abständen Umkleidekabinen.

 

 

Da die Strände eher aus Schwarzem Vulkanischem Material bestehen, reflektieren sie nicht die wärme der Sonne, sondern absorbieren sie eher. Aus diesem Grunde kann der Sand während der Mittagszeit extrem heiß werden. Um sich nicht die Füße zu verbrennen, empfiehlt es sich Badeschuhe zu tragen.

An den Zugängen zum Strand gibt es Holzstege, die bis zu den Liegen gelegt sind. Der Strand ist nur zum Teil für Kinder geeignet. An einigen Stellen geht es etwas steil abfallend ins Wasser.

 

 

Angenehm

Hier weht auch an heißen Tagen ein mehr oder weniger frischer Wind. In den Sommermonaten kann er, durch die Meletemia (Nord Sommer Winde),  aber so stark sein, dass der Aufenthalt im Ort sehr angenehm, aber am Strand nicht mehr möglich ist. Im Juni oder September ist der Wind zum großen Teil nicht so stark. Es kann aber am Abend, durch den Wind der vom Meer kommt, schon recht kühl werden.

 

 

 

Die beiden Ortschaften Kamari und Perissa werden durch den mächtigen, bis ans Meer herantretenden Bergkamm Mesa Vouno voneinander getrennt. Zu Fuß wären es ca. 10-15 Minuten, wenn nicht...., ja, der Mesa Vouno wäre.

 

 

Nach Perissa kommt man mit den kleineren Ausflugbooten, die  direkt am Anfang der Promenade am Strand starten und den knapp 400 Meter hohen Mesa Vouna umfahren, der die beiden Urlaubsorte voneinander trennt, zum kilometerlangen Strand von Perissa.

 

 

 Promenade

 

 

Entlang der Promenade befinden sich zahlreiche Pensionen, Hotels, Tavernen, Restaurants, Bars und Cafes. Hier finden sie Minni- und Supermärkte, Souvenirshops und Reisebüros.

 

 

 

Die Strandpromenade ist etwas kürzer als der Strand. Sie ist etwa 1,5 km lang und schön ist, dass sie für Fahrzeuge (außer Lieferfahrzeuge) gesperrt ist. Dadurch ist der Strandbereich viel ruhiger als in Perissa. Weniger schön ist, dass man andauernd von dem Personal vieler Restaurants angesprochen wird, die einen in ihre Lokale locken wollen.

 

 

Eine interessante Lage haben die Pools einiger Hotels in Kamari. Sie liegen unmittelbar an der Strandpromenade und so kann man wunderbar das Treiben an mehreren Pools beobachten, während man die Promenade entlangläuft

 

 

Am Abend wird die Strandpromenade - gesäumt von kleinen Läden, Tavernen, Souvenirshops und urigen Lokalen - zur Flaniermeile der Insel. Sehr positiv ist, dass eine Vorschrift auf ganz Santorini besagt, dass Hotels nicht höher als drei Stockwerke sein dürfen.

 

 

Kirche am Strand

"Agios Nikolaos"

 

 

 

Leider sind die meisten Kirchen in Kamari für Touristen geschlossen. So ist auch die Kirche am Strand für Besucher geschlossen. Es ist wohl die älteste Kirche von Kamari. Die Kirche "Agios Nikolaos" wurde vor etwa 200 Jahren erbaut. Agios Nikolaos ist der Schutzheilige der Seefahrer. Vor einigen hundert Jahren konnte man um die Felsenspitze herumlaufen nach Perissa.

 

 

Dort wo die Kirche jetzt steht ist sie erst vor etwa 100 Jahren versetzt worden. Die musste umgesetzt werden, da der Meeresspiegel angestiegen war und Wasser in die unteren Räume eindringen konnte. Den alten Standort kann man heute noch gut erkennen, da sich der Meeresspiegel wieder im Laufe der Zeit gesenkt hat. Huete sind nur noch 2 eiserne Türen zu sehen.

 

 

Am Fuße des Mesa Vouno,  oberhalb des alten Standortes der Kirche, gibt es noch die Überreste einer sogenannten Kamara, was soviel wie Gewölbe bedeutet.

Sie ist nicht sehr tief, da sie im Mittelalter eine wichtige Funktion erfüllte. Es war die Zollstation von Alt Thira. Es führt ein schmaler Weg von der Kirche am Felsen entlang bis zur Höhle.

 

 

Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick über den gesamten Strand von Kamari.

 

 

Von Kamari nach Alt Thera

 

links Messa Vouno und rechts Profitis Ilias

 

Nach der Minoischen Eruption des Vulkans von Santorini um 1620 v. Chr. mit der Zerstörung sämtlicher Siedlungen auf der Insel dauerte es mehrere Jahrhunderte, bis sie wieder für die menschliche Besiedelung geeignet war.

Herodot und Pausanias berichten von dem mythischen  Herrscher Theras, ein Nachkomme des phoinikischen Herrschers Kadmos und Sohn der Königs von Theben Autesion. Autesion hatte wegen eines Orakelspruchs mit seinen beiden Kindern, Tochter Argeia und Sohn Thera, Theben verlassen müssen, hatte sich den Doren angeschlossen und mit ihnen die Region Lakonien besiedelt. In der Folgezeit entstand dort  die Stadt Sparta. Thera verließ Sparta mit drei Galeeren mit je 30 Ruderern in See. Er erreichte mit Ihnen die Insel Kalliste und wurde dort von den Bewohnern der Insel als König anerkannt. Nach ihm sei in der Folge die Insel Thera benannt worden.

 

 

Um 900 v. Chr. errichteten die aus Sparta kommenden Dorer auf dem Messa Vouno oberhalb des Sellada-Sattels ihre Hauptstadt. Nach ihren Anführer Tharas nannten die Dorer ihre Stadt Thera.

 

Links der Mesa Vouno

 

Großartige und strategisch einzigartige Lage auf dem Messa Vouno oberhalb des Sellada-Sattels: drei steil abfallende Felswände und nur ein gut überschaubarer Zugang von der Landseite her, praktisch uneinnehmbar. Zudem war das Kalkgebirge des Profitis Ilias von jeher deutlich weniger gegen Erdbeben anfällig als die vulkanischen Schichten auf dem Rest der Insel. Trotzdem kaum zu glauben, dass sich hier oben eine komplette Stadt entwickeln konnte

 

Ruinen eines Peristyls (Rechteckiger Hof)

Peristyl

 

Das Peristyl (gr. Peristylion), ist in der antiken Architektur ein rechteckiger Hof, der auf allen Seiten von durchgehenden Säulenhallen umgeben ist.

 

Der Name wurde auf die ab dem 9.Jahrhundert v. Chr. archäologisch nachweisbare Stadt übertragen. Sie war bis ins 5. Jahrhundert die einzige städtische Siedlung auf der Insel Santorin. Alle Bauten sind aus dem Kalkstein des Berges selbst errichtet. Holz war auf der Insel selten und fand nur sparsame Verwendung. Ebenfalls zur Stadt gehörte ein bislang nicht exakt lokalisierter Hafen, an dem Werftanlagen und Unterkünfte für Seeleute und Soldaten vermutet werden.

 

 

Das Ausmaß der antiken Stadt passte sich der lang gestreckten Form des Bergrückens (800m x210m) an. Die Dorer waren vor allem Bauern die neben Getreide schon Oliven und Wein anbauten. Die meisten in Thera zu sehenden Gebäudereste stammen jedoch aus hellenistischer Zeit (ca. 322-169 v. Chr.), als die in Ägypten ansässigen Herrscher aus der Dynastie der Ptolemäer die Ägäischen Inseln kontrollierten. Ab dem 1. Jh. V. Chr. begann die römische Zeit. Stadt und Insel gehörten zur Provinz Asia.

 

Temenos des Artemidoros

 

Interessant ist eine kleine Felsplattform, dem Temenos des Artemidoros. Dieser ptolemäische Admiral ließ das Heiligtum im 3. Jahrhundert v. Chr. anlegen. In Wandreliefs sind der Adler als Symbol für Zeus, der Löwe als Symbol für den Gott Apoll, der Delphin des Meeresgottes Poseidon und das Bildnis des Stifters zu erkennen.

 

Reste eines Theaters

 

An einem Hang sieht man die zerstörten Sitzreihen eines ägyptisch-römischen Theaters, von dem die 1500 Zuschauer einst einen wunderschönen Ausblick aufs Meer hatten.

 

Kouros (Jüngling)

 

Die bekanntesten Fundstücke aus Alt-Thera sind mehrere übermannshohe, als Kouroi bezeichnete Statuen von Jünglingen, die in der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts v. Chr. gehauen wurden. Bei den Feierlichkeiten tanzten nackte Jünglinge. Die Namen der schönsten unter ihnen haben Gläubige neben Namen verschiedener Götter in den Fels geritzt. Die ältesten dieser Graffiti stammen schon aus dem 7. Jh. v. Chr.. Nachweislich war die Stadt vom 9. Jh. V. Chr. bis ins Jahr 726 bewohnt. Im Jahr 726 gab es einen kleinen Ausbruch des Vulkanes von Santorini. Der Ort wurde mit Bimsstein verschüttet und wurde kurz darauf aufgegeben.

 

 

Die Stadt wurde ab dem Jahr 1895 durch den deutschen Archäologen Baron Friedrich Hiller von Gärtringen (*3. August in Berlin; † 25. Oktober 1947 in Thurnau (Oberfranken) systematisch erforscht und bis 1904 ausgegraben. Erst von 1990 bis 1994 wurden neue Grabungen unter der Leitung von Wolfram Höpfner von der Freien Universität Berlin unternommen, die das Bild von der Geschichte der südlichen Ägäis präzisieren konnten.

 

 

Nach Alt Thera

 

Alt Thera, oder Ancient Thera, befindet sich auf dem Bergrücken des Messa Vouno, mit 369 m, einem Berg, der über den Sellada-Sattel mit dem Profitis Ilias, dem höchster Berg der Insel mit 565m verbunden ist.

 

Profitis Ilias

 

Unterhalb des Berges, rechts und links der Zugangswege zur alten Stadt Thera, am Rand der heutigen Stadt Kamari, lag eine Nekropole (Begräbnis- und Weihestätte des Altertums), die über beinahe die ganze Zeit der Stadt genutzt wurde.  

In den Fels wurden kleine Öffnungen für Urnen, Grabkammern oder Felsensarkophage gehauen.

 

Sie können aus verschiedenen Richtungen nach Alt Thera gelangen. Von Perissa, von Kamari und vom Profitis Ilias aus.

 

 

Von Kamari

 

Hinauf kommt man, oberhalb von Kamari aus, über eine steile Serpentinenstraße, die größtenteils nicht geteert oder betoniert, sondern mit einem Pflaster aus grob behauenen Felssteinen belegt ist. Viele holpern mit ihren Vespas hinauf. Was nicht immer gelingt. Mit jedem Meter den man höher steigt, ändert sich die Perspektive.

 

 

Blick auf Kamari

 

Für den Weg auf dem 369 m hohen Mesa Vouno und weiter zur Ausgrabungsstätte sollten sie stabiles uns bequemes Schuhwerk haben. Der Aufstieg, zu Fuß, bis zum Parkplatz, dauert etwa 60 Minuten. Oben angekommen, geht es nach links einen schmalen Weg zur Ausgrabungsstädte Alt Thera und geradeaus, auf der anderen Seite herunter nach Perissa.

 

Blick auf Perissa

 

Der Blick geht in Richtung Perissa auf der einen und nach Westen Kamari auf der anderen Seite. Von dem kleinen Parkplatz aus muss man nun einen kleinen Trampelpfad hinaufsteigen und nach 10 Min. ist man schon in 'Alt Thera'

Hinter dem Bergkamm, auf der anderen Seite befindet sich der Ort Perissa.

Von Perissa führt keine Straße, wie von Kamari, sondern nur ein kleiner Weg den Berg hinauf zu den Ruinen des antiken Thera.

 

Abstieg nach Perissa

 

Der Abstieg nach Perissa beginnt an der Südseite des Auto-Wendeplatzes.

In lang gezogenen Serpentinen schlängelt sich der Pfad hinab bis in die Ebene von Perissa. Der Höhenunterschied beträgt etwa 289 Meter.

In etwa 120 Meter Höhe gabelt sich der Weg. Geht man nach links gelangt man über zum Teil steile Treppenstufen zur Kapelle Agia Kateflani.

 

Hinweis

Auf dem Sattel ist es teilweise sehr windig (Jacke mitnehmen). Falls sie zu Fuß unterwegs sind, denken sie bitte an festes Schuhwerk und etwas Wasser mitnehmen.

 

 

 

Perissa

 

 

Perissa liegt ungefähr 14 Kilometer von Fira entfernt, und kann einfach mit dem Bus in ungefähr 10 - 15 Minuten erreicht werden. Mit den Taxibooten erreichen sie Kamari mehrmals täglich in wenigen Minuten. Perissa ist mit Kamari einer der beiden großen und bekannten Strandorte auf Santorini.

 

 

Perissa hat mit 7 km den längsten schwarzen Lava-Sandstrand von Santorini. Er erstreckt sich vom Felsmassiv des zum Profitis Ilias gehört, bis zum Kap Exomitis. Anders als auf der Calderaseite, können hier Kinder und Nichtschwimmer ins Wasser gehen.

 

 

Perissa liegt am Rande einer weiten Ebene am Fuß des Südhangs des Mesa Vouno. Im Gegensatz zum Strand von Kamari kann es hier am Perivolos Beach schon zeitweise auch etwas hektischer und lauter werden. Etwas ruhiger geht es am Fuße des steil aufragenden 369 m hohen Mesa Vouno zu. Am Beginn der Strandpromenade, mit einigen gemütlichen Restaurants befindet sich eine schöne kleine Bucht.

 

 

Zahlreiche Tavernen und Restaurants, Geschäfte, Discos und Bars sorgen für das Wohl der meist jüngeren Besucher. Perissa  ist ein voll entwickelter Badeort für Pauschaltouristen und Rucksackurlauber.  

 

 

Bergdorf Pyrgos

 

 

Pyrgos (Turm oder Burg) ist Teil der Gemeinde Thira und liegt ca. 7 km von der Inselhauptstadt Fira entfernt. Pyrgos Kallistis oder einfach Pyrgos  liegt auf einem ca. 350 m hohen, kegelförmigen Ausläufer des Profitis Ilias und ist damit der höchst gelegene Ort Santorins. Früher bekannt als Kainourgiopyrgo (Kenurgiopyrgo, "Neuburg").

 

 

 

Man sieht den Ort von fast allen Punkten der Insel aus, so dass er sehr gut als Wegweiser und Orientierungshilfe dienen kann. Pyrgos ist ein ruhiger Ort. Neben der Bushaltestelle gibt es 2 Minnimärkte und ein Kiosk, wo sie auch alle Informationen erhalten. In der näheren Umgebung gibt es einige Cafes und Restaurants. Da im Ort nur wenig Arbeit gibt, sind viele Bewohner in den Sommermonaten nicht im Ort, sondern arbeiten in Fira oder auf dem Festland.

 

 

 

Die verwinkelten und steilen Gassen führen alle zum Dorfkern, „Kastell“ genannt, an dessen Gipfelpunkt die mittelalterliche Befestigungsmauer und des Kastells zu besichtigen sind.

 

 

Durch die engen Gassen hat Pyrgos sich noch ein sehr mittelalterliches Flair bewahrt. In Pyrgos können sie einen ruhigen und rilexten Urlaub machen, fern vom Trubel des Strandes.

 

 

 

Damit sie in den verwinkelten Gassen das Gepäck nicht zu ihrer Unterkunft tragen müssen, werden die Koffer mit dem Esel hingebracht.

 

 

 Die Burganlage

 

 

Diese Burganlage war einst Sitz der Familie des Venezianers Aquita. Früher gab es noch „Ringe“ aneinander gebauter Häuser, die mit ihren starken Außenmauern jeden Angriff von Feinden abwehrten.

 

 

Es gab einen Eingang zur der Burg (Kastelli) von Pyrgos, die Porta (griechisch Tür), oberhalb des Eingangs war ein Raum aus dem man, falls nötig, heißes Öl auf die vor dem Eingang stehenden Personen gießen konnte. Dieser Raum bekannt als Polemistra (Kriegerin) oder Fonissa (Mörderin) existiert heute nicht. Die Gebäude um die Festung bilden den neueren Teil des Dorfes den man Xeporto nannte.

 

 

Drang doch einmal ein Feind in den Mauergürtel ein, verirrte er sich hoffnungslos in den in den kleinen Verbindungsgassen, von denen die Schmalsten nur um 70 cm breit sind.

 

 

Pyrgos ist eins der fünf Dörfer von Santorini mit einer Festung (Kastelli). Nach der Zerstörung der Burg Skaros in Imerovigli wurde Pyrgos Hauptstadt von Santorini, danach wurde Fira Hauptstadt der Insel.

Diese in jeder Hinsicht hervorragende Lage veranlasste die Türken, Pyrgos während ihrer Herrschaft (1537-1821) als Sitz des türkischen Kadi (Richter) wählte.

 

 

Pyrgos Kirche

 

 

Kirche Theotokaki ist die älteste Kirche der Insel. Sie wurde im 10. Jahrhundert erbaut und innen könnte man, wenn die Kirche auf wäre, eine holzgeschnitzte Ikonenwand bewundern.

 

 

Der Blick von oben ist einmalig! Man sieht die gesamte Insel unter sich, und bei gutem Wetter hinüber auf die Nachbarinseln. Sicherlich auch einmal bei Sonnenuntergang eine schöne Alternative zu Thira oder Oja.

 

 

 

Thira (Fira)

 

 

Es ist eine traditionelle Siedlung. "Fira", eigentlich eine andere Aussprache von "Thira", der alte Name der Insel selbst

 

 

Der zentrale Platz von Fira genannt wird Plataia Theotokopoulou, mit einem Bus und Taxi-Station, Banken und Apotheken. Thira’s einmalige Lage, verbunden mit dem atemberaubenden Blick, das ist das eigentliche Highlight

 

 

Wie ein Adlerhorst thront Thira auf dem Kraterrand. Wer zum ersten Mal vom etwa 300 Meter hohen Kraterrand Santorinis in die tiefblaue Caldera, also den Kraterkessel blickt, mit den winzig erscheinenden Kreuzfahrtschiffen  und dem Rauschen der Tiefe, merkt sofort, dass sich diese Insel völlig von den anderen in der Umgebung abhebt .

 

 

Von weitem aus betrachtet sieht Fira aus wie eine auf dem Kraterrand ruhende dicke weiße Schneedecke. Kommt man näher, kann man erkennen, dass es sich um ein 2,5 km langes Häusermeer handelt, das sich am Kraterrand entlang zieht. Fira ist der Hauptort der Insel und in größerem Umfang erst Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden. Das große Erdbeben von 1956 hat hier zwar auch viele Häuser zerstört; Schäden sind aber heute so gut wie keine mehr zu sehen.

Mehr als ein Viertel der Bevölkerung Santorinis lebt in Thira. Es gibt eine Menge Kirchen und Kapellen mit den typischen blauen Kuppeln und viele wunderschöne Häuser mit verzierten Toren und Türen. Das Geschäftszentrum ist ein Gewirr aus den typischen sehr engen Gassen.

 

 

 

Viele Touristen, vor allem die Kreuzfahrer, deren Zeit auf Santorini meist auf ca. zwei Stunden begrenzt ist, strömen, oben angelangt, gleich zum 'Shopping' in die Hauptstraße. Es ist heiß, laut und vor allem in der Hauptsaison fast unerträglich voll.

 

 

Runter zum Alten Hafen

 


Von oben hat man einen sehr schönen Caldera-Blick. Es gibt 3 Möglichkeiten nach unten zum Hafen "Skala" zu gelangen. Entweder zu Fuß über die Treppe, mit 588 Stufen. Dieselbe Strecke mit dem Esel, oder mit der Seilbahn.

 

 

Hafen unterhalb von Thira

 

Wer Zeit und Muße hat, setzt sich unten am Hafen in eines der zahlreichen Cafes, um dem bunten Treiben zuzusehen.

 

 

Zu Fuß

 

Die Treppe (Skala) zum Hafen Jalos trägt heute den Namen Spyridon Marinatos zu Ehren des Archäologen, der Akrotiri ausgegraben hat. Gebaut wurde die beeindruckende Treppe im Jahre 1840 von dem Pionierhauptmann von Weiler, der während der Regierungszeit Ottos I. von Wittelsbach seinen Dienst tat.
Man kann den Weg gehen, muss man aber nicht unbedingt. Wenn man die Skala hinunter geht, sollte man sehr aufpassen.

 

 

Gut zu Fuß muss der sein, der den Serpentinen-Treppe (Skala), von der Inselhauptstadt Fira, mit etwa 2 km Länge und 600 Stufen, zum alten Hafen Jalos bezwingen will.

 

 

Mit dem Esel

 

Die Mulis und Esel, die ab Ende Mai eingesetzt werden, um die angekommenen Kreuzfahrtschiff Passagiere zu transportieren, kommen ständig entgegen, oder überholen sie auf dem Weg über die sehr ungleichmäßigen Stufen und hinterlassen natürlich Unrat.

 

 

Der "Eselspfad" liegt windgeschützt, dass die Sonne …….

Wobei wir ja schon bei der zweiten Möglichkeit sind, auf dem Rücken der Esel kann man sich, für gar nicht mal so wenig Geld auch hoch und runter transportieren lassen.

 

 

 

Mit der Seilbahn

 

 

Wer keine Lust auf diese Sache hat, kann die Seilbahn benutzen: Bei dieser ist das Zugseil gleich Halteseil.

 

 

Aber was soll das schon heißen. Immerhin handelt es sich bei dieser Seilbahn um das alpenerprobte Fabrikat der Firma Doppelmayr aus Vorarlberg.

 

 

Die Seilbahn wurde Anfang der Achtziger von zwei Reedern gestiftet.

Eine sehr gute Idee, denn so viele Esel hätte man sicher nicht die vielen Stufen rauf und runter jagen können, um all die Kreuzfahrer in die Stadt zu befördern.

 

 

Die Gewinne der Seilbahn gehen übrigens an karikative Einrichtungen in Griechenland und an die Maultiertreiber, damit sie nicht noch mehr Tier „quälen“ müssen. In Thira ist sowohl der Weg zur Seilbahn, als auch der Weg über die Stufen gut ausgeschildert. 


 

Der Ort
 

 

Bei bis zu 6 Schiffen mit jeweils mehr als 1000 Touristen platzt Thira aus allen Nähten. Viele Kreuzfahrer gehen, endlich oben angelangt, gleich zum Shopping und schieben sich durch die Gassen. Dann sollte man weit weg sein.

 

 

 

Das gesamte Zentrum ist ein Gewirr aus Gassen, die so gebaut worden sind, dass ein voll bepackter Esel hindurch kommt. Der Esel war, und ist teilweise heute noch, dass Haupttransportmittel für Güter  aller Art in den engen Gassen von Thira.

 

 

Im Zentrum gibt es Unmengen von Juwelierläden, Restaurants, Cafés, Snackbars, Souvenirläden. Es gibt traditionelle Handwebereien, handgearbeitete Lederwaren und Keramik, aber natürlich auch Kitsch in allen Variationen

 

 

In diversen Reisebüros kann man Touren durch die Caldera buchen, Inseltouren aller Art, sowie Fähren und Flüge zu benachbarten Inseln werden angeboten.

Interessant zu beobachten ist der Wechsel zwischen verschlafener Zeitlosigkeit und quirliger Hektik, die immer dann einsetzt, wenn wieder ein Kreuzfahrt-Schiff angelegt hat.

 

 

Einfach nur genießen

 

 

Trotz dem der Tourismus hier wirklich nicht zu übersehen ist, vor allem wenn die Kreuzfahrtschiffe anlegen, hat Thira genug Plätze um die Idylle zu genießen.

 

 

Wer Thira genießen will kann das am besten früh morgens oder am späten Nachmittag. Zu diesen Zeiten befinden sich wenig Tagestouristen auf Thira..

 

 

Caldera-Touren werden auf Santorin an jeder Straßenecke angeboten. Die Touren variieren von kurzen zwei Stunden Trips bis hin zu Ganztagesausflügen

Es empfiehlt sich eine der zahlreichen angebotenen Bootsexkursionen mitzumachen. Sehr zu empfehlen sind Sonnenuntergangs Touren, die am Abend angeboten.

 

 

 

Oja (Oia)

 

 

Auch Oja liegt wie Thira an den dunklen Klippen, die fast senkrecht zur Caldera hin abfallen. Im Gegensatz zu Thira ist von dem Rummel hier jedoch wenig zu spüren.

Der frühere Seefahrerort wurde an der äußersten Nordspitze auf den Kraterrand und tief den Hang hinunter gebaut.

Fira ist etwa 12 km von Oja entfernt.

 

 

 

Das ehemalige Apano Meria wurde in Oia umbenannt, in Anlehnung an den gleichnamigen Hafen Alt Thera bei Kamari. Vor dem furchtbaren Erdbeben im Jahr 1956 zählte der Ort mit mehreren Tausend Einwohnern und 78 Kirchen zu den größten Orten Santorins. 82% der Bewohner waren Seeleute. Unter ihnen berühmte griechische Seefahrer, die sich im Ortsteil der Kapitäne (Sideras) ansiedelten. Im Hafen lagen über 160 Segelboote (im 19.Jh. sogar über 260 Schiffe), und es gab sieben Bootswerften. Noch bis zum Zweiten Weltkrieg war Oia daher auch das Handelszentrum der Insel.

 

 

Das Erdbeben zerstörte den Ort jedoch so sehr, dass ihn die meisten Bewohner verließen. Erst Mitte der 1970er Jahre stieg die Zahl der Einwohner wieder auf etwa 500 an, von denen bis 1980 immer noch 75% Seeleute waren.

Einige neoklassizistische Ruinen, aber auch einige intakte alte Herrenhäuser dieses Baustils sind noch zu sehen. Heute können die Menschen allerdings im Ort selbst mehr Geld verdienen: Die Urlauber haben entdeckt, dass Oia ein romantischer und relativ ruhiger Flecken ist, der trotzdem Städtisches bietet.

 

 

Die vorherrschenden Farben sind weiß, hellblau und dunkelgelb. Die Wände sind mit kleinen Steinen verziert, die Straßen mit Marmorplatten belegt und mit Blumen geschmückt. Der Hauptplatz von Oja ist eine Art riesiger Aussichtsbalkon auf Caldera, Vulkan und Meer.

 

 

Viele kleine Geschäfte mit Textilien, Modeschmuck, Antiquitäten, Lederwaren etc. laden ein zum stöbern und bummeln.

Panorama-Fans schlendern über autofreie Gassen und Treppen direkt am Kraterrand entlang, vorbei an Aussichtslokalen, vor denen man gern mal stehen bleibt, auch wenn man nicht besonders hungrig ist. Billig ist es ja nicht gerade.

 

 

Außerdem haben sich natürlich auch die Touritrödelhändler ausgebreitet. Selbstredend bietet Oia jede Menge Restaurants, Tavernen und Cafes. 

Oja ist wunderbar am Morgen. Aber ab Mittag lässt die Wirkung langsam nach, wenn sich zu viele Touristen drängeln und die Sonne brennt...

Ein "MUSS" für jeden Besucher: der Sonnenuntergang.

 

 

 

Jeden Abend versammelt sich eine andächtige Touristengemeinde am Rande des ehemaligen Fischerdorfes Oja, um den (angeblich) schönsten Sonnenuntergang Griechenlands zu genießen.

 

 

Übrigens ist das Wasser in der Caldera extrem tief: Der Kraterhang fällt unter dem Meeresspiegel noch mehrere hundert Meter steil ab! Schiffe können hier nicht ankern und werden an großen Bojen festgemacht

 

 

Ammoudi

 

 

 Die Bucht unterhalb von Oia ist entweder über den Treppenweg oder über die Straße zu erreichen. Hier befindet sich der kleine Fischerort Ammoudi. Nicht zu überbietende Fischerhafenidylle mit bunten Tavernen in Rot, Gelb, Blau und Weiß, davor das grünlich schimmernde Wasser der Bucht.

 

 

  

 

Kap Akrotiri

Leuchtturm

 

 

Der Akrotiri Leuchtturm wurde von einer französischen Firma im Jahre 1892 erbaut. Der Leuchtturm findet sich auf der äußersten südwestlichen Spitze von Santorin. Auf den ersten Blick fällt auf, dass der Turm nicht rund, sondern eckig gebaut wurde.

 

 

Der kleine Leuchtturm hoch über Krater und offener Ägäis  weist aus 110 m Höhe den aus Richtung Kreta und Rhodos kommenden Schiffen den Weg.  Von Stürmen gebeugte Bäume säumen das letzte Stück der Straße vom Dorf Akrotiri aus dorthin.

 

 

Da sich in der Nähe Ruinen aus der minoischen Zeit befinden, ist ein Besuch der Gegend für alle interessant, die sich für Archäologie interessieren. Aber auch die Aussicht von den Klippen ist einfach atemberaubend mit Blick auf die Ägäis.

 

 

 

Rund um den Leuchtturm herum kann man über Felsen klettern, sich ein ganz einsames und stilles Plätzchen suchen, um hier aus über das offene Kretische Meer zu blicken oder in der anderen Richtung über den ganzen Krater hinweg bis nach Oia im Norden. Zum Sonnenuntergang ist es am Leuchtturm besonders schön, zumal dann anders als in Oia nur einige Menschen hier sind.

 

 

 

 

Mit einer großen Auswahl von

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Sie sind eines der zahlreichen Probleme, welche die meisten Inseln haben. Egal ob Griechenland oder Spanien. Von den Touristen, ab der Vorsaison aus falsch verstandener Tierliebe durchgefüttert, kommt es zwei Monate später regelmäßig zur Katzenschwemme die sich bis in den September hinzieht. Wenn die Touristen dann abgezogen sind und es Winter wird verhungert ein großer Teil. Ein anderer Teil bleibt als Kolateralschäden bei der Jagd auf der Strecke und der Rest hält sich bereit für den ersten Charterflieger des Folgejahres.

 

 

Organisationen vor Ort versuchen nach Kräften mit Kastrationen ein wenig Abhilfe zu schaffen, was natürlich nur der berühmte „Tropfen auf dem heißen Stein“ sein kann. Wenn wir sehen, mit welchem (finanziellen) Aufwand so mancher Urlauber eines der Kätzchen/Hündchen nach Deutschland bringt, wird uns leicht übel. Das Geld, für Untersuchungen, Impfungen, Flug usw., wäre vor Ort in einem Tierheim für Kastrationen, Futter, Erweiterung bzw. Erneuerung der Unterkünfte usw. besser angelegt. Außerdem haben die Tierheime in Deutschland genügend süße Kätzchen oder Hündchen die mit Ungeduld auf ihr neues Herrchen bzw. Frauchen warten.

 

 

 

Essen

 

In Griechenland gibt es verschiedene Restauranttypen.

 

Estiatorio

Ein Estiatorio (Restaurant) ist die konventionellste Variante: Speisekarte, Kellner, Weingläser und alles, was dazu gehört.

 

Taverna

In der Taverna geht es ungezwungener zu. Hier kann man im freien unter Weinranken sitzen.

 

Psarotaverna

Eine Variante davon ist die Psarotaverna (Fischtaverne), die  auf Meeresfrüchte spezialisiert ist.

 

Typische Speisen

Tzatziki (Jogurt mit Gurke und Knoblauch)

horiatiki salata (griechischer Salat)

taramo salata (Fischrogensalat)

marides (frittierte Sardellen)

kalamari (Tintenfisch)

stifado (geschmortes Fleisch)

mezedes (kleine Vorspeisen)

pikilia (gemischte Vorspeisenplatte)

tiropitta (eine mit Schafskäse gefüllte Blätterteigpastete)

dolmades (mit Reis und Hackfleisch gefüllte Weinblätter)

jemistes (mit Reis und Hackfleisch gefüllte Tomaten oder Paprika)

keftedes (Hackfleischbällchen)

moussaka (mit Hackfleisch gefüllter Auberginen-Kartoffel-Auflauf)

pastitsjo (Nudelauflauf mit Hackfleischfüllung)

 

Getränke

 

Es gibt verschiedene Arten von Kaffee. Wie zum Beispiel:

kafe elliniko (griechischer Mokka)

sketo (schwarz)

metria (leicht gezuckert)

gliko (süß)

und jede Variante als doppelte Portion (diplo); und dazu wird Wasser (nero) gereicht.

frappe (kalter Instantkaffee)

 

"Nationalgetränke"

Ouzo (Anisschnaps)

Ouzo schmeckt sehr lecker mit Orangensaft.

Retsina (geharzter Wein, meist weiß)

Sehr zu empfehlen ist in den Tavernen der Hauswein.

 

 

 

 

 

Die europäische Notrufnummer 112 wurde im Jahr 1991 eingeführt, um – zusätzlich zu den nationalen Notrufnummern – eine einheitliche Notrufnummer in allen EU-Mitgliedstaaten verfügbar zu machen und Notfalldienste damit insbesondere für Reisende leichter zugänglich zu machen.

Seit 2003 müssen die Telekommunikationsbetreiber den Rettungsdiensten Informationen zum Standort des Anrufers übermitteln, um ein rasches Auffinden von Unfallopfern zu ermöglichen.

Die 112-Leitstellen von z. B. Griechenland und Spanien sind in der Lage, Anrufe in englischer Sprache entgegenzunehmen. Weiterhin besteht die Möglichkeit einer Weiterleitung an andere Call-Center, die über Mitarbeiter mit der erforderlichen Sprachkompetenz verfügen, oder die Weiterleitung an Dolmetschdienste.

 

Ein ausgemustertes Mobiltelefon können Sie übrigens als Notfall-Handy behalten, Die Notrufnummer "112" ist meist auch ohne Sim-Karte und Gesprächsguthaben kostenlos erreichbar. Sie sollten nur regelmäßig den Akku laden & überprüfen. 

 

 

 

Ab Juli 2005 gibt es eine einheitliche Notrufnummer 116 116 zum Sperren von z. B. Kredit- und EC Karten, Handys,  Kundenkarten, Mobile Banking usw.

Der Sperr-Notruf gilt für Kunden mit Karten und Medien, deren Herausgeber sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Die Sperrrufnummer 116 116 ist 24 Stunden über einen gebührenfreien Anruf erreichbar. Aus dem Ausland +49 116 116 ist der Anruf gebührenpflichtig.

 

 

 

Polizeinotruf: 100

Feuerwehr: 199

Erste Hilfe: 166

Pannenhilfe: 104

 

ADAC-Notruf: +49-89 / 22 2222

 

 

 

Arzt

Deutschsprechender Arzt

Dr. Mantas in Kamari

Tel. 22860-33921

 

Krankenhaus

In Fira untere Hauptstraße

Tel. 22860-22237 oder 23333

 

Stromspannung

220 Volt

 

Denken sie auf jeden Fall an eine private Auslandskrankenversicherung mit Rückholung.

 

 

 

Folgende Waren bleiben pro Person abgabeeinfuhrfrei.

Tabakwaren:

Zigaretten...............800 Stück

Zigarillos...........(bis 3 g/Stück

Zigarren...................200 Stück

 

Alkohol und alkoholische Getränke

Spirituosen................10 Liter

Likörwein..................10 Liter

Wein..........................30 Liter

Bier...........................110 Liter